Einer der größten Fehler, den viele Gitarristen machen, ist planloses Üben.
- Hier mal eine Tonleiter.
- Dort eine Akkordübung.
- Dann noch schnell ein Riff aus irgendeinem YouTube-Video.
Das Problem: Nichts davon hängt wirklich zusammen.
Das Problem: Nichts davon hängt wirklich zusammen.
Die Frage kommt immer wieder auf: „Bin ich nicht zu alt, um ein Instrument zu lernen?“ Besonders die Gitarre, dieses scheinbar so jugendliche Instrument, wird oft mit jungen Rockhelden verbunden. Aber die gute Nachricht lautet: Ja, du kannst mit über 60 problemlos Gitarrespielen lernen – und es kann eine der lohnendsten Erfahrungen deines Lebens werden.
Hier erfährst du, warum das Alter kein Hindernis ist, welche Vorteile du sogar gegenüber jüngeren Anfängern hast und wie du am besten startest.
Viele Gitarrenanfänger stehen nach den ersten Wochen vor dem
gleichen Problem:
Man kennt einige Akkorde, vielleicht sogar erste Songs – aber ein klarer Plan fehlt.
Dieses E-Book gibt dir eine strukturierte, praxiserprobte Vorgehensweise, mit der du innerhalb von 6 Monaten solide Fortschritte machst. Der Fokus liegt auf einem ausgewogenen Training aus Technik, Anwendung und Verständnis.
Die meisten Gitarristen mögen es, Akkorde mit einer Abwärtsbewegung anzuschlagen. Um die Dinge am Anfang einfach zu halten, ist dies in der Regel die erste Anschlagsbewegung, die Gitarristen lernen.
Das Hinzufügen von Aufwärtsbewegungen, um neue Anschlagsmuster zu spielen, ist der nächste Schritt, und die meisten Gitarristen haben anfangs Schwierigkeiten, eine gleichmäßig klingende Aufwärtsbewegung zu erzielen.
Anfang der 1960er Jahre passierte etwas Unerwartetes: Rockmusik, die ursprünglich aus den USA kam, kehrte in neuer Form zurück – aus England. Britische Bands eroberten zuerst die Charts in ihrer Heimat und dann im Sturm die USA. Dieses Phänomen wurde als „British Invasion“ bekannt und veränderte den Rock für immer.
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Während in England (und auch weltweit) die Beatles-Mania grassierte, schwelte im musikalischen Untergrund im Swinging London der 1960-iger Jahre eine neue musikalische Richtung - der British Blues.
Während Elvis den Rock ’n’ Roll populär machte, formten andere Künstler seinen Kern. Zwei der wichtigsten Architekten des frühen Rock waren Chuck Berry und Little Richard. Sie gaben dem Genre seine typische Energie, sein Gitarrenspiel und seine explosive Bühnenpräsenz. Ohne sie würde Rockmusik heute ganz anders klingen.
Die Akustikgitarre war meine erste große Liebe, auf der ich zuerst mein ''Handwerk'' in jungen Jahren gelernt habe. Entscheidenden Einfluß dabei hatte auf mich der US-amerikanische Gitarrist, Sänger, Komponist und Texter James Taylor, der zu den einflussreichsten zeitgenössischen Singer/Songwritern der amerikanischen Musikszene zählt.
Ein Journalist fragte einmal Jimi Hendrix, wie man sich so fühle, als bester Gitarrist der Welt. Der antwortete nur lapidar: "Keine Ahnung, fragen sie Rory Gallagher!"
Es muss um 1976 oder 1977 gewesen sein und ich verbrachte meine Zeit damals bis zum Abitur in einem Internat in Meersburg am Bodensee. Im Sommer 1976 war meine musikalische Begleitung bei chronischem Liebeskummer die Single "Arms Of Mary" von Sutherland Brothers and Quiver.